search
Englisch  Deutsch

Weitere Informationen über Aktivitäten der Studenten und Absolventen der Städelschule finden Sie hier:

http://staedelschule.blogspot.com/

Zur Information: Dieser Blog wird von den Studenten und Absolventen selbst verwaltet. Die Städelschule übernimmt keine Haftung für den Inhalt der geposteten Beiträge.

Dude, where is my Career?

Abschlussausstellung der Absolventinnen und Absolventen 2009 der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule im MMK ZOLLAMT und PORTIKUS

Eröffnung: Freitag, 18. September 2009, 19.00 Uhr im Portikus
Ausstellungsdauer: vom 19. September bis 4. Oktober 2009

Zum sechsten Mal präsentieren die Absolventen der Städelschule ihre Abschlussarbeiten in einem institutionellen Kontext. In diesem Jahr werden die Werke der jungen Künstler erstmals sowohl im MMK ZOLLAMT als auch im PORTIKUS zu sehen sein. Die Kooperation unterstreicht die Verbundenheit beider Institutionen. Neben den beiden Ausstellungsräumen werden auch Arbeiten im Außenbereich und in der Buchhandlung Walter König gezeigt, darüber hinaus verbindet eine tägliche Performance beide Häuser.

Zu sehen sind Arbeiten von: 

Marisa Argentato, Wiebke Bachmann, David Catherall, Florencia Colombo, Simon Denny, Martin Flemming, Jorma Foth, Oleksiy Gendlin, Florian Heinke, Oliver Heinzenberger, Hanna Hildebrand, Janus Hochgesand, Simone Junker, Normann Kaiser, Klaus Kamptner, Marty Kirchner, Max Kober, Flo Maak, Stefanie Mayer, Ryan Siegan-Smith, Cristina Szilly, Rebecca Ann Tess, Christian Tonner, Siw Umsonst, Friedrich Vater, Jeronimo Voss, Natalie Vu aus den Klassen von Christa Näher, Willem de Rooij, Michael Krebber, Mark Leckey, Simon Starling und Tobias Rehberger. 

Dude, where is my Career? ist der Titel eines Buches, das als Leitfaden für Studienabgänger konzipiert ist. Für die Absolventen der Städelschule ist der Titel Ausdruck ihrer aktuellen Situation, beschreibt dieser doch auf eine ironische Art und Weise die ungewisse Zukunft und Positionierung der jungen Künstler auf dem hart umkämpften Kunstmarkt. Zusätzlich verweist er auch auf die Zäsur, die der Abschluss im Leben der Kunststudenten bedeutet. 

Der Übergang vom Studentendasein in das Berufsleben wird klassischer Weise zumeist als unsichere Lebensphase erlebt, ein spezieller Transformationspunkt scheint erreicht. Spätestens jetzt, wenn noch nicht geschehen, fühlt man sich aufgefordert, die eigene Karriere in die Hand zu nehmen. Doch ist die eigene, besonders eine künstlerische, Karriere planbar? Lakonisch gefragt: Gibt es ein Leben nach dem Studium und wo führt es hin?

Kuratoren: Melanie Ohnemus und Bernd Reiß

Diese Ausstellung wird großzügig unterstützt von 
ALLEN & OVERY LLP und STÄDELSCHULE PORTIKUS E.V.

MMK ZOLLAMT
Domstraße 10
60311 Frankfurt am Main
www.mmk-frankfurt.de
Öffnungszeiten
Di-So 10-18 Uhr 
Mo geschlossen

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60594 Frankfurt am Main
www.portikus.de
Öffnungszeiten
Di-So 11-18 Uhr
Mi 11-20 Uhr
Mo geschlossen

SOLEIL, PRENDS GARDE A TOI!

Eine Ausstellung von StudentenInnen der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule.

Taslima Ahmed / Andrea Bellu / Max Brand / Zachary Dempster / Edith Deyerling / Lena Henke / Yuki Higashino / Hanna Hildebrand / Anne Imhof / Daniela Kneip Velescu / Carmen Omonte / Kirsten Reibold / Helena Schlichting / Dan Starling

Eröffnung: Mittwoch, 26.08.09, 17.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 27. - 29.08.09 / 18.00 - 19.45 Uhr
Bockenheimer Depot / Carlo-Schmid-Platz 1 / 60325 Frankfurt

Die Gruppenausstellung SOLEIL, PRENDS GARDE A TOI! ist das Ergebnis der Auseinandersetzung von 14 Studierenden an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste -Städelschule Frankfurt am Main, mit dem Thema „Expressionismus“.

Hierbei sind Einzel – und Gruppenarbeiten zum Thema entstanden, welche die spezifischen, „ expressiven“ Stile und Erfindungen der 20iger und 30iger Jahre zunächst einmal untersucht haben, um diese im Anschluß mit den ästhetischen Bedingungen und Herausforderungen der Gegenwart in ein Verhältnis zu setzten.

Wichtige Bezüge und Inspirationen der so entwickelten Arbeiten reichen dabei über das Feld der Bildenden Kunst hinaus und verweisen auf das interdiziplinäre Anliegen der expressionistischen Zeit, die verschiedenen Ausdrucksformen, namentlich Literatur, Bühne, Film, Performance und Bildende Kunst in einem Zusammenhang zu denken und „zeitgerecht“ zu interpretieren.

In diesem Sinne sind installative Arbeiten, Skulpturen, Bilder, Videoarbeiten und Performences entstanden die im Bockenheimer Debot anlässlich des Projekts "Phänomen Expressionismus" präsentiert werden.

Die Ausstellung ist Teil des Projekts «Phänomen Expressionismus» und wurde ermöglicht durch den
kulturfonds frankfurtrheinmain GmbH